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WORKSHOPS in chronologischer Reihenfolge Anmeldeschluss
ist der 23. März 2012 (verlängert) |
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Freitag
23. März 2012 |
Workshop
1 Freitag 23.März 2012 19:00 - 20:30
Uhr Raum 1 | AUSGEBUCHT
| Thema:
Artikulation und entspanntes Spiel Dozent:
Dieter Kropp powered
by 
Beschreibung:
Klang-Modus, Tongestaltung / Artikulation und entspanntes
Spiel - das sind die Themen, die uns in diesem Workshop
beschäftigen. Das bedeutet im Einzelnen: - Wie
transportiere ich meinen Ton nach vorn? - Wie
komme ich durch Artikulation und Tongestaltung einen
Klang, der meinen Schönheitsidealen von Ausdruck entspricht? -
Wie kann ich an den Feinheiten des Ansatzes arbeiten? - Wie
erreiche ich durch körpereigene Rhythmik und Einstellung
den größtmöglichen Grad einer gelassenen und entspannten
Spielsituation?
Maximale
Teilnehmerzahl: 12 Instrumente (Richter-Mundharmonikas
/ Blues Harp) bitte in C-Dur und A-Dur mitbringen.
Dauer des Workshops circa 90 Minuten. |
Workshop
2 Freitag 23.März 2012 17:15 -18:45 Uhr
Raum 2 | | Thema:
Unterschiede zwischen den verschiedenen Spielpositionen
Dozent: Bart Leczycki
(PL) powered
by 
Beschreibung:
In diesem Workshop werden die Spielpositionen 1,
2, 3, 4 ,5 , 12 vorgestellt - wann paßt welche
Spielpositionen und wie und in welchem musikalischen
Rahmen kann man die zugehörigen modalen Skalen
anwenden? Bart's
ureigener und ungewöhnlich virtuoser Spielstil
ist das Resultat aus der konsequenten Anwendung des
im Workshop präsentierten Wissens, gepaart mit
einer ungewöhnlich großen Portion Talent.
Bart ist professioneller Musiker und gibt Workshops
in ganz Polen - er wurde dreimal hintereinander zum
"Mundharmonika-Spieler des Jahres in Polen"
gewählt und spielt bei der polnischen Version von
"Harp-Attack" (Harmonijkowy Atak 2011 - www.harpcore.eu). Mitzubringen
ist eine Mundharmonika in C - maximale Teilnehmerzahl
15 - Sprache: Englisch, für die deutsche Übersetzung
wird gesorgt. |
Workshop
3 Freitag 23.März 2012 19:00 - 20:30
Uhr Raum 2 | |
Thema:
Mundharmonika für Noch-nicht-Spieler Dozent:
Viola Barends (NL)
Beschreibung: Es
war einmal vor langer Zeit, .......
...in der
fast jeder eine Mundharmonika in seiner Tasche dabei
hatte.
Heute
hört man die Mundharmonika viel seltener. Das ist bedauerlich,
da es sich um ein Instrument mit großem Potenzial handelt.
In fünf Minuten spielt man einen Song und ein ganzes
Leben reicht nicht um alles zu lernen was mit der Mundharmonika
möglich ist. Möchtest
Du die Mundharmonika besser kennen lernen? Hier ist
nun Deine Chance: In einer Stunde spielen wir Songs
und Blues - ein richtiger Jam !
Bitte Bluesharp
in C-Dur mitbringen. (eine Anfänger-Bluesharp kann man
auch beim Workshop kaufen). |
Samstag
24. März 2012 |
Workshop
4 Samstag 24.März 2012 11:30 -13:00 Uhr
Raum 1 | AUSGEBUCHT
| Thema:
Bluesharp für Einsteiger Dozent: Klaus
Steitz Beschreibung:
Die diatonische 10-Kanal-Mundharmonika, auch "Bluesharp"
oder "Blues harmonica" genannt, ist ein kleines
und unscheinbares Instrument, das sich jedoch einen
festen Platz in der modernen Musik wie Rock, Hardrock,
Heavymetal, Pop, Country, Folk und natürlich im Blues
verschafft hat. Dieser Workshop setzt keinerlei Kenntnisse
aus dem Bereich Musik voraus. Die Teilnehmer müssen
weder Noten lesen können, noch etwas über Tonarten,
Dur und Moll oder über die Harmonielehre wissen! Alle
notwendigen Grundlagen für das Bluesharpspiel werden
in diesem Workshop vermittelt, so dass die Teilnehmer
zum Ende einen Standard-Blues spielen und eine Band
mit diesem Instrument begleiten können. Alle Lehrinhalte
sind mit praktischen ßbungen verbunden - angefangen
vom einfachen Kinderlied, bis hin zum klassischen Blues.
Das
Einzige, was alle Teilnehmer mitbringen sollten, ist
eine Bluesharp (Diatonische Mundharmonika) in C-Dur!
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Workshop
5 Samstag 24.März 2012 11:30 -13:00 Uhr
Raum 2 | AUSGEBUCHT |
Thema:
Tongue Blocking für Einsteiger Dozent: Andreas
Duwe Beschreibung:
Wir üben Tongueblock Techniken: - Tongestaltung
verbessern - Rhythmus mit Slap und Pull -
Oktaven, Septimen, Sechsten - Fudder Tongue Der
Kurs bietet Anfängern einen ersten Einstieg und Fortgeschrittenen
eine Vertiefung der Techniken. Dauer ca. 90 Minuten
maximal.15 Teilnehmer. Jeder sollte bitten eine A-Harp
mitbringen. |
Workshop
6 Samstag 24.März 2012 13:15 -14:45 Uhr
Raum 1 | | Thema:
Jazz-Blues Improvisation in Theorie und Praxis
Dozent: Bart Leczycki
(PL) powered
by 
Beschreibung:
Blues ist der Ursprung vieler Musikrichtungen, darunter
Rock und Jazz. Der Blues kommt mit wenigen Akkorden
aus, im Jazz wird es schon komplexer. Die Harmonica
ist DAS Solo-Instrument des Blues, was aber nicht heißen
soll, dass damit die musikalischen Möglichkeiten
des Instruments schon erschöpft sind.
Im
Workshop wird es darum gehen, einen Weg auf zuzeigen,
wie man es schaffen kann, auch bei etwas komplexeren
Stücken noch sicher zu folgen. Bart wird anhand
praktischer Beispiele Schritt für Schritt in die
Materie einführen - eine echte Erweiterung des
eigenen musikalischen Horizonts ist garantiert! Mitzubringen
ist eine Mundharmonika in C - maximale Teilnehmerzahl
15 - Mitzubringen ist eine Mundharmonika in C - maximale
Teilnehmerzahl 15 - Sprache: Englisch, für die
deutsche Übersetzung wird gesorgt. |
Workshop.
7 Samstag 24.März 2012 13:15 -14:45 Uhr
Raum 2 | AUSGEBUCHT
| Thema:
Bending für Einsteiger Dozentin: Linda
Krieg powered
by 
Beschreibung:
Wie
spielt man die berühmten Blue-Notes, wie entlockt
man der Bluesharp den typischen Sound? Vor allem
durch das Biegen von Tönen! Ursprünglich
nicht für diese Technik ausgelegt, können
wir auf der diatonischen Richter-Mundharmonika mehr
als die herkömmlichen Töne erzeugen; hauptsächlich
durch die Veränderung des Mundraumes und der Zungenstellung.
Um diesem geheimnisvollen Vorgang auf die Spur zu
kommen, führt dieser Kurs Schritt für Schritt
und Kanzelle für Kanzelle in die Technik des Bending
ein. Du wirst Übungen an die Hand bekommen, die
dir das Trainieren und einpflegen der neuen
Töne in Dein Spiel erleichtern. Um
erste Erfolge zu erzielen, solltest Du in der Lage sein,
saubere Einzeltöne zu spielen. Bitte
mitbringen: Diatonische Mundharmonika in C Teilnehmerzahl:
max. 12 |
Workshop
8 Samstag 24.März 2012 15:30 - 17:00
Uhr Raum 1 | | Thema:
Overblows im Blues Dozent: Henning
Eichler powered
by  Beschreibung:
In diesem Workshop steht, wie der Titel schon sagt,
das Thema Overblows im Blues im Mittelpunkt.
Die Teilnehmer sollten hierfür fortgeschrittene Spieler
sein, die sicher im Bending (drawbends sowie blowbends)
sind und sie sollten Interesse haben, ihren musikalischen
(Blues)Horizont zu erweitern. Daraus resultierend
enthält der Workshop noch einen Ausflug in die 1st flat
Position.
Das Thema Technik und Handwerk darf hier auch nicht
zu kurz kommen, weshalb über den richtigen Lösabstand
für Overblows gesprochen wird.
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Workshop
9 Samstag 24.März 2012 15:30 - 17:00
Uhr Raum 2 | |
Thema:
Mit Groove und Swing das Haus rocken - elementares Rhythmustraining
Dozent: Gunnar Seitz
powered
by 
Beschreibung:
Sätze wie: "Der hat so gegrooved", "Die war so tight"
oder "Die hatten so einen Drive" hört man oft wenn das
Publikum mitgerissen wurde. Sie alle beziehen sich
auf den Rhythmus und dessen Wirkung. In diesem Workshop
werden wir dem "Geheimnis" eines guten Rhuthmusgefühls
auf den Grund gehen. Das hat nichts mit Talent und schon
gar nicht mit Zauberei zu tun. Wer rhythmisch fest
im Sattel sitzt kann sich viel gelassener mit den "richtigen"
Tönen beschäftigen. Wir behandeln u.a. folgende
Themen und Fragen: - Übertragen des Rhythmus
auf den eigenen Körper - Was ist Shuffle und wie
spiele ich den groovy? - Wie kann ich mein Rhythmusgefühl
verbessern? - Rhythmische Motive Alles was ihr
braucht ist eine Harp in G.
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Workshop
10 Samstag 24. März 2012 17:15 - 18:45
Uhr Raum 1 | | Thema:
When
or when NOT to play? Dozent : Ben
Bouman (NL) powered
by 
Beschreibung:
Dynamik
und Abwechslung im Zusammenspiel Dieser Kurs
beschäftigt sich mit der Rolle der Bluesharp in
der Band oder generell im Zusammenspiel mit anderen
Musikern/Instrumenten. Dabei hat die Mundharmonika
nicht immer einen Solopart, sondern kann auch Rhythmus-
oder Begleitinstrument sein! Wann ist es sinnvoll,
die Hauptrolle zu übernehmen oder auch Pausen zu
machen? Wie hört sich eine Begleitung mit Akkorden
an und welche Techniken stehen zur Verfügung, wenn
die Harp einen rhythmischen Teppich bereitet soll? Dieser
Workshop vermittelt außerdem die Kunst, an den
richtigen Stellen schweigen zu können;
um Spannung aufzubauen, anderen Raum zu lassen und sich
in die Band zu integrieren.
Teilnehmerzahl:
max. 20
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Workshop
11 Samstag 24.März 2012 17:15 - 18:45
Uhr Raum 2 | | Thema:
Little Walter - Gigant der
Chicagoblues-Mundharmonika Dozent:
Klaus 'Mojo' Kilian powered
by 
Beschreibung:
Dies ist kein praxisorientierter Workshop, sondern ein
Vortrag, der die Geschichte dieses richtungsweisenden
Chicago-Bluesharpers erzählt, seine Einflüsse
und seine wichtigsten Aufnahmen vorstellt sowie die
Grundlagen seines Stils erläutert.
Aktive
Spieler erhalten Hinweise, wie man sich dem Stil von
Little Walter nähern kann, Nichtspieler hören
jede Menge fantastische Musik und erfahren Einzelheiten
über das tragische kurze Leben eines genialen Musikers.
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Workshop
12 Samstag 24.März 2012 19:00 - 20:30
Uhr Raum 1 | | Thema:
Funky Harp Dozent: Steve
Baker powered
by 
Beschreibung:
Eine der wichtigsten Eigenschaften von Steve Bakers
unverkennbarem Harpstil ist seine rhythmisch geprägte
Phrasierung, die seinem Spiel einem mitreißenden
Groove verleiht.
In
seinem Workshop beim Harmonica-Meeting 2012 zeigt Steve,
was dahintersteckt und wie man lernen kann, funky Elemente
auf der Harp umzusetzen.
Teilnehmerbegrenzung:
maximal 15 Teilnehmer |
Workshop
13 Samstag 24.März 2012 19:00 - 20:30
Uhr Raum 2 |
AUSGEBUCHT
| Thema:
Stopp' den Blindflug - Tipps, Tricks und Theorie für
bewussteres Improvisieren im Blues Dozent:
Dr. Bertram Becher powered
by 
Beschreibung:
Viele
Spieler wählen eine "intuitive Herangehensweise" an
die Richter-Mundharmonika und haben vorher keine Erfahrungen
mit anderen Instrumenten gesammelt. Daher sind musiktheoretische
Kenntnisse unter Harmonika-Spielern oft Mangelware und
es kommt immer wieder zu "Blindflügen" (Orientierungslosigkeit)
beim Spielen. Auch die Kommunikation mit anderen Musikern
gestaltet sich oft als schwierig. Im
Workshop sollen die Akkord-Strukturen von ausgewählten
Playbacks analysiert und danach in kleiner Runde zu
den Playbacks gejammt werden - wer möchte, kann ein
konstruktives Feedback vom Dozenten und den Workshop-Teilnehmern
erhalten. Am
Ende des Workshops sollte jeder Teilnehmer eine Idee
davon bekommen haben, wie Akkorde aufgebaut sind und
warum sie in welcher Reihenfolge eingesetzt werden,
mit dem Hintergrund die eigene Improvisation dann bewusster
gestalten zu können. Dozent:
Bertram Becher Teilnehmerzahl: max. 15 Mitzubringen:
Richter-Harmonica in C (und A) |
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